Hisense L9Q Pro im Test: Wie leise bleibt das Laser-TV-Flaggschiff?
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Stand: 26. Oktober 2026 · Test in Vorbereitung
Coming soon: Diesen Test bereiten wir gerade vor. Sobald uns ein Gerät vorliegt, messen wir den L9Q Pro nach unserem Messprotokoll und ergänzen hier alle Ergebnisse. Bis dahin findest du auf dieser Seite, was bisher bekannt ist.
Das wissen wir bisher
- Das neue Laser-TV-Flaggschiff von Hisense: 5.500 ANSI-Lumen, RGB-Triple-Laser und als Besonderheit ein verlustfreier optischer Lens Shift.
- Preis: 5.999 € (Vorbestellung im Fachhandel), erste Auslieferungen laut Händler ab Oktober 2026.
- Lautstärke: Für den L9Q Pro nennt Hisense bisher keinen Wert. Beim Vorgänger L9Q gibt Hisense die Lautstärke vorbildlich abhängig von der Raumtemperatur an: höchstens 29,5 dB bei 26 °C.
Technische Daten laut Hisense
| Lichtquelle | RGB-Triple-Laser, DLP |
| Helligkeit | 5.500 ANSI-Lumen |
| Kontrast | 6.000:1 nativ, 7-stufige dynamische Blende |
| Farbraum | 118 % BT.2020 |
| Bildgröße | 80 bis 200 Zoll, Projektionsverhältnis 0,18:1 |
| Lens Shift | optisch, ±5 % vertikal, ohne Auflösungsverlust |
| HDR | Dolby Vision, IMAX Enhanced |
| Gaming | bis 240 Hz, ALLM, 3D (DLP-Link) |
| Ton | 6.2.2 mit 10 Lautsprechern und 2 Subwoofern, abgestimmt von Devialet |
| Lüfter (Hersteller) | für den L9Q Pro noch keine Angabe |
Lautstärke: Was bisher bekannt ist
Für den L9Q Pro selbst gibt es noch keine Werte, weder von Hisense noch aus Tests. Der beste Anhaltspunkt ist der Vorgänger L9Q:
- Hisense-Datenblatt L9Q: höchstens 29,5 dB bei 26 °C Raumtemperatur, 31,5 dB bei 29 °C, 35,5 dB bei 32 °C und 40,5 dB bei 35 °C. Damit ist Hisense einer der wenigen Hersteller, die offen zeigen, wie stark die Raumtemperatur den Lüfter beeinflusst.
- ProjectorCentral hat den L9Q in rund 0,9 m Abstand gemessen: höchstens 35,1 dB(A) über alle Bildmodi, bei einem Raumgeräusch von 33,3 dB(A). Der Lüfter lag also nur knapp über dem Grundgeräusch des Raums.
- Vorsicht bei Händlerangaben: Coolblue führt für den L9Q „29,5 dB im Sparmodus“ und „40,5 dB maximal“. Das sind offenbar die Werte für 26 °C und 35 °C aus dem Datenblatt, nicht für zwei Bildmodi. Genau solche Verwechslungen machen dB-Vergleiche so schwierig.
Worauf wir gespannt sind: Der L9Q Pro bringt mehr Licht als der L9Q, dazu eine neue Blende und den Lens Shift. Bleibt er trotzdem so nah am Raumgeräusch wie sein Vorgänger? Und wie verhält er sich an einem warmen Sommerabend? Genau das messen wir, auch bei unterschiedlicher Raumtemperatur.
Was wir testen werden
Der Test wird vollständig und als Langzeittest angelegt: Nach sechs und zwölf Monaten messen wir erneut, ob der Lüfter mit Staub und Betriebsstunden lauter wird. Der Schwerpunkt liegt, wie immer bei uns, auf dem Geräusch:
- Lüftergeräusch in allen Bildmodi, in 1 m Abstand und am Sitzplatz, nach 30 Minuten Aufwärmzeit.
- Einfluss der Raumtemperatur: Messung bei normaler und bei erhöhter Raumtemperatur.
- Klangcharakter: gleichmäßiges Rauschen oder tonale Anteile? Hört man Blende oder Lens Shift?
- Leistungsaufnahme je Modus und im Standby.
- Bild: Helligkeit, Kontrast mit und ohne Blende, Farben, Schärfe, Regenbogeneffekt und Speckle.
- Ton: Wie gut ist das Devialet-System, und überdeckt es den Lüfter?
- Bedienung: Einrichtung, automatische Bildausrichtung, Alltagstauglichkeit.
Gegen wen wir ihn messen
- XGIMI Aura 3 Max: der direkte Flaggschiff-Konkurrent mit 5.700 ISO-Lumen
- Hisense PX4 Pro: das günstigere Hisense-Modell
- Hisense PX3 Pro: der Preis-Leistungs-Klassiker
- Epson EH-LS670: der leiseste laut Datenblatt
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